Webdesignblog


Rechtssicherheit im Onlineshop

geschrieben am 18. Februar 2010

Tja – das Thema Rechtssicherheit im Onlineshops ist leider sehr komplex – gerade in Deutschland – oft hat man das Gefühl vieles sei bei uns etwas überreguliert und kaum zu durchblicken.
Wer ohne einen Anwalt mit seinem Online-Shop an den Start gehen möchte setzt sich oft einem großen Risiko aus – unser Gesetz bietet doch zuviele Fallstricke und wer selbst bei der Widerrufsbelehrung Hand anlegt oder seine AGB selber schreiben möchte macht sich anfällig für eine Abmahnung die mitunter nicht ganz billig sein kann.

Das Bundesministerium der Justiz bietet nun auf einer Webseite eine Musterwiderrufsbelehrung an – der man zwar nicht unbedingt zu 100% vertrauen sollte (auch der Gesetzgeber selber durschaut sein Regelwerk ja nicht immer), die man aber zumindest als Vorlage zur Ausarbeitung der eigenen Widerrufsbelehrung heran ziehen kann.

Ein Blick auf diese Seite lohnt sich also in jedem Fall.

Musterwiederrufsbelehrung für Betreiber von Onlineshops



Eindeutige Url-Indizierung mit dem Canonical Tag

geschrieben am 10. Februar 2010

Schon wieder soll es hier um die URLs gehen – genauer gesagt um deren Eindeutigkeit und die Indizierung dieser durch die Suchmaschinen. Gerade bei größeren Seiten kann es durchaus schwierig sein immer eindeutige URLs zu haben – es ist durchaus denkbar, dass ein und diesselbe WebSeite über mehrere URLs erreichbar ist – dies kann aus mehreren Gründen (kompliziert) der Fall sein – denken wir zum Beispiel nochmal an den Post vom 21.01.2010 und das Mehrsprachigkeitsproblem. Ebenso könnten Mehrdeutigkeiten wegen verschiedenartiger Navigationen (über Kategorien, Tags, Archive, etc…) auftreten.

Das Problem das dabei entsteht ist, dass sich die URLs (obwohl sie auf die gleiche Seite verweisen) gegenseitig die Linkpower klauen – dublicate Content ist entstanden und dieser soll ja bekanntlich vermieden werden.

Das Canonical Tag liefert hier Abhilfe – so kann man der Suchmaschine mitteilen, welches denn nun die zu indizierende Haupseite (auch für Unterseiten anwendbar) sei. Dafür müssen wir nicht viel tun außer das folgende Tag in den header unserer Seite schreiben:

In diesem Beispiel von der Offiziellen Google Seite werden folgende Links alle auf das Hauptcanonical:
http://www.example.com/product.php?item=swedish-fish
indiziert.
http://www.example.com/product.php?item=swedish-fish&category=gummy-candy

http://www.example.com/product.php?item=swedish-fish&trackingid=1234&sessionid=5678

Nichts leichter als das? Komm mit :)

Viel Spaß beim Top-Ranken.

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Social Media – die schnelle Revolution im Internet

geschrieben am 4. Februar 2010

Das unsere Welt in ständigem Wandel ist, ist nun keine weltbewegende Neuigkeit. Das Social Media allerdings die wohl am schnellsten eintretende Veränderung für Menschen und Märkte mit sich bringt und viel schneller wächst als jedes andere davor dagewesene Massenmedium wie Fernsehen oder Radio ist doch sehr bemerkenswert. Dies hat unter anderem zur Folge dass Kunden sich heute anders verhalten: Meinungen über Produkte werden heute größtenteils nicht mehr über Werbung sondern über Rezensionen und Bewertungen von anderen Kunden gebildet – so schaut man zum Beispiel doch gerne zunächst bei Amazon nach was andere Kunden zum gewünschten Produkt gesagt haben und welche Bewertung sie abgegeben haben. Fällt die Bewertung hier schlecht aus, sehen auch die Absatzzahlen des Produkts schlecht aus.

Dies ist aber nur ein Faktor wie Social Media die Welt verändert.
In dem folgenden Film vom Michael Ehlers Verlag werden einige der Veränderungen die Social Media mit sich bringt dargestellt:

Viel Spaß beim anschauen!



URL-Paramterbehandlung und Doppelter Content

geschrieben am 21. Januar 2010

Ein komplexes Thema ist für viele Suchmaschinenoptimierer das Thema doppelter Content (Inhalt). Oft sind Seiten – im Speziellen wenn Sie mit einem CMS (Wordpress ist hier sehr anfällig) umgesetzt worden sind davon betroffen: Identische Seiten können über mehrere URLs erreicht werden – (Man beachte ich spreche hier nur von Interner Verlinkung – von außen dürfen es ja nicht genug Seiten sein die auf eine Seite verlinken) dies ist oft der Fall wenn so genannte SEO-Plugins eingesetzt werden. So genannter doppelter Content ist natürlich grundsätzlich schlecht! Woher soll die Suchmaschine wissen welches nun die Hauptseite ist die im Index erscheinen soll? Wie wird vermieden dass Seiten doppelt vorliegen und sich somit gegenseitig den Linkjuice klauen?

Die eleganteste Möglichkeit ist es natürlich darauf zu achten, dass es keine verschiedenen URLs gibt, die auf ein und dieselbe Seite verweisen – wenn das nicht möglich ist oder der Programmierer einfach überfordert ist kann man unserer Lieblinssuchmaschine Google auch beibringen einige Parameter zu ignorieren und somit gewisse URLs gar nicht mehr als verschieden aufzufassen. Zum besseren Verständnis ein Beispiel:

Die Url:

http://www.acousticsdb.com/akustikputz-c-32.html
verweist auf die gleiche Seite wie:
http://www.acousticsdb.com/akustikputz-c-32.html?language=de

Sagt man nun Google es solle den Parameter “language” einfach ignorieren ist das Problem gelöst! Es können bis zu 15 Parameter gesetzt werden – dies geschieht in der Google Webmaster Zentrale.

1. Bei Google anmelden
2. Webmaster Zentrale ansurfen
3. Wählen Sie Ihre Seite im Dashboard aus
4. Klicken Sie auf Webseiten-konfiguration
5. weiter gehts zur Parameterbehandlung
6. Wählen Sie den Paramter aus der auf ignorieren gestellt werden soll oder fügen Sie diesen einfach hinzu wenn er nicht bereits automatisch von google gesetzt wurde.
7. Abspeichern und gut!

Anbei noch eine Anleitung von Google selbst zu diesem Thema:
http://www.google.com/support/webmasters/bin/answer.py?answer=147959



Google api Code Spielplatz

geschrieben am 11. Januar 2010

Google bietet auf dem Google Code Playground Entwicklern ein sehr schickes Tool um mit der Google Api zu spielen und den geschriebenen Code in Echtzeit zu testen – das macht Freude und anhand der Beispiele kann man schnell zum Beispiel sein eigenens kleines Übersetzungsprogramm schreiben welches sogar ganze Sätze übersetzt.
Hier ein Beispiel:
der Google Api Translator



Google, SEO und die personalisierte Suche.

geschrieben am 6. Januar 2010

Google hat vor einigen Wochen die so genannte personalisierte Suche eingeführt – das schöne daran ist, dass Google die User darüber nicht direkt informiert hat – dies hat bei vielen Webmastern für kurze Zeit zu einem absoluten Stimmungshoch geführt – war ihre eigene Seite (zumindest auf dem eigenen Rechner) für ein paar Tage (bis man die personalisierte Suche wieder ausgeschaltet hat) auf den fordersten Plätzen bei Google zu finden. Was hat sich verändert?

Google speichert die Suchanfragen die ein User stellt in einem Cookie auf dem eigenen Rechner. Die gespeicherten Daten werden nun dazu genutzt dem User schneller zu präsentieren was er wirklich gesucht hat – ein Beispiel:

Ein Webdesigner sucht seine eigene Seite in Google um sein Ranking zu checken. Er gibt also “Webdesign Hamburg” bei google ein. Er bekommt ganz normal die ersten 10 Ergebnisse auf der ersten Ergebnisseite angezeit – er findet seine Seite zum Beispiel auf Platz 4 und klickt darauf – dies merkt sich Google und geht in Zukunft davon aus, dass der User genau diese Seite gesucht hat und wird diese in Zukunft noch weiter oben präsentieren. Eigentlich eine sinnvolle Sache – nur der SEO oder Webmaster der sein Ranking checken will könnte aus dem “personalisierten Ergebnis” Fehlschlüsse ziehen. Weiß man bescheid – alles kein Problem!

Aber – man kann die personalisierte Suche ja auch einfach ausschalten – man muss allerdings zunächst wissen dass es sie gibt und zweitens sollte man wissen wie man sie deaktivieren kann.

Man gehe im nicht bei Google eingelogden Zustand nach einem Suchvorgang oben rechts auf Webprotokoll und schaltet die personalisierte Suche aus. Dies muss man allerdings nach jedem Löschen von Cookies immer wiederholen.
Viel Spaß!

internetagentur hamburg



Endlich Schutz vorm großen Bruder! Die Googleschutzhütte!

geschrieben am 5. Januar 2010

Google ist allgegenwärtig! Das ist gut für Seos und Menschen die gerne mit ihren Inhalten gefunden werden wollen. Was ist aber mit Daten, die man nicht so gerne von Google indiziert wissen will? Vor einiger Zeit hat sich Google zum Beispiel PDFs einverleibt und in Google Books gestellt. Die Inaber der Rechte wurden hier nicht gefragt. Die Krake hat wieder zugeschlagen.
Klar hat man immer die Möglichkeit per robots.txt das Indizieren von einigen Inhalten auszuschließen, doch nun haben findige Erfinder im Schwarzwald eine Möglichkeit geschaffen sich vor dem GoogleIndex in Schutz zu nehmen. Seit einigen Monaten steht im Schwarzwald die erste Gugleschutzhütte! Datenschützer werden aufatmen, dass es endlich einen Platz gibt wo man völlig sicher vor dem Big Brother ist! Ein Besuch lohnt sich!

Webdesigner Hamburg



Google Wave – Wellen der Ernüchterung.

geschrieben am 11. Dezember 2009

Google ist mächtig! Google hat große Wellen geschlagen und Google Wave groß angeprießen als die Revolution in der modernen Kommunikation. Email und Instant Messaging in einem – Filesharing per Drag and Drop und was wurde nicht alles versprochen.
Ich selbst habe nun seit ein paar Wochen einen Dev. Account für Google Wave und habe es bereits mehrmals getestet und bin zu einem wirklich ernüchternden Ergebniss gekommen.
Google Wave verbindet nicht das Beste aus Email und Instant Messaging sondern eher das schlechteste daran. Chatten und Kommunizieren ist mehr als nervig, weil man zum Absenden eines Posts immer auf den “Done” Button zu klicken hat und nicht einfach wie bei unseren gewohnten Chatclienten mit der Enter Taste das getippte absenden kann. Ebenso ist es wirklich mühsam andere inhalte als Texte in so eine “Wave” mit einzubauen – und genau das sollte ja der springende Punkt an Wave sein. Gemeinsames Arbeiten an verschiedenen Dokumenten und Dateien egal an welchem Ort auf der Welt man sich befindet – Ob Hamburg oder Honululu – Allerdings klickt man sich dumm und dämlich bis man zum Beispiel ein Youtube Video in einer Konversation gepostet hat – Man bekommt auch erst durch Recherche im Netz heraus, wie man vorgehen muss – der einfache embedd code von youtube bringt hier gar nichts. Bisher bringt Google Wave keine Erleichterung für verteiltes Arbeiten mit sich!

Es gilt zu hoffen, dass Wave noch viel viel benutzerfreundlicher und leichter wird – immerhin ist es ja erst im Beta Stadium – vielleicht bastelt ja ein findiger Mensch einen besseren Clienten als die Herren von Google. – So ist es wirklich unbrauchbar.
Die Idee von Wave ist weiterhin gut – die Umsetzung leider noch nicht.



Link Juice

geschrieben am 7. Dezember 2009

Wieder einer dieser Seo-Begriffe, wieder geht es um Suchmaschinenoptimierung: “Link Juice” – (ich gebe zu ich musste schmunzeln als ich dieses Wort zum ersten mal gehört habe). Aber was verbirgt sich dahinter?

Links haben sich als eine Art Währung im Internet etabliert – sie sind wertvoll, mitunter sogar teuer und für die Suchmaschinenoptimierung von extrem großer Bedeutung – Link Juice ist nun dasjenige, was eine Seite durch Verlinkung an eine andere Seite weitergibt. Ist eine Seite toll gelistet, hat einen hohen Pagerank und ist auch noch themenrelevant gibt sie viel Link Juice an die verlinkte Seite ab. Daraus folgt, dass ein Link von einer Top Seite mehr Link Juice “weitergibt” (mehr Wert ist) und dementsprechend besser für das Ranking der verlinkten Seite ist, als zum Beispiel ein unrelevanter Signatur Link in irgend einem Forum.

Link Juice ist also eine etwas schwammige Maßeinheit für die Qualität bzw. die Wertigkeit eines Links. Link Juice macht allerdings nicht sit – man kann nie genug davon haben.

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neues SEO Tool von Google – Das Google Wonder Wheel

geschrieben am 6. Dezember 2009

Das Google Wonder Wheel ist ein neues Tool von Google welches dem smarten Webmaster mehr Informationen über das Suchverhalten der Nutzer in Bezug zu einem Suchbegriff zeigen kann. Es hilft dabei herauszufinden welche “anderen Suchbegriffe” in einem Bezug zum Hauptkeywort existieren und für welche Suchbegriffe es sich sich lohnt Suchmaschinenoptimierung zu betreiben.

Es kann durchaus hilfreich sein, die eigene Webseite für “alternative Suchbegriffe” zu optimieren, weil es eventuell eine zu große Konkurenz für einen Suchbegriff gibt. Dieses Video zeigt die Funktion von Google Wonder Wheel und hilft dem angehenden Seo mehr über den Surfer seiner Nische zu erfahren und das eigene Angebot besser zu optimieren.



Ubuntu 9.10 kommt und es ist schnell!

geschrieben am 16. Oktober 2009

Ubuntu 9.10 kommt etwa zeitgleich mit Windows 7 und SnowLeopard von Apple heraus. Ich bin vor ca. 6 Wochen auf die neue Version aufmerksam geworden, als ich über einen Test im Netz stolperte, der den vielversprechenden Titel Can Ubuntu 9.10 outperform Mac Os.x 10.6trug. Das Ergebnis war eindeutig: Ubuntu 9.10 war in 12 von 26 Kategorien ganz klar der Gewinner, bei den anderen 14 Kategorien waren die Ergebnisse nahezu gleich. Wer hätte gedacht, dass ein freies Betriebssystem schneller und dabei noch stabiler als eine kommerzielle Variante sein könnte? Zugegeben ich schon ;) . Trotzdem, ich wollte es selber ausprobieren und bin diesesmal nicht davor zurück geschreckt mir eine Alpha Version zu installieren (mitlerweile ist Ubuntu 9.10 im Beta Stadium und läuft weiterhin rock solid). Meine Eindrücke nach ca. 6 Wochen intensiven Arbeitens sind durch die Bank weg hervorragend. Das bei einem Thinkpad sowieso alles “out of the box” läuft – d.h. ohne die lästige Installation von Treibern – habe ich nicht anders erwartet – selbst der Touchscreen funktioniert ohne Konfiguration. Allerdings überraschte mich doch der deutliche Performance Gewinn. So schnell wünschen wir uns unseren Computer! -> Möglich mit Ubuntu 9.10 :) Dies liegt unter anderem am jetzt standardmäßig vorhandenen EXT-4 Filesystem, welches schnelle Zugriffzeiten erlaubt. Ebenso befindet sich eine neue Grafikarchitektur sowie ein geänderte Bootsequenz unter der Haube. Auf Netbooks sollen Bootzeiten unter 10 Sekunden drin sein – bei mir dauert es leider etwas länger. Trotzdem: 10 Daumen nach Oben für das neue Ubuntu! Stabil, schnell, komfortabel, umsonst!



Cufón – endlich mehr Schriftarten fürs Webdesign

geschrieben am 2. September 2009

Webdesigner hatten es jahrelang schwer mit Schriftarten – eigentlich gab es nur 2 Möglichkeiten – man hielt sich an die Standardschriftarten wie Verdana, Arial, Times, etc oder man musste auf Grafiken zurückgreifen, wenn man etwas ausgefalleneres oder hübscheres verwenden wollte. Das Problem mit Grafiken ist natürlich immer die Maschinenlesbarkeit – Text der in Grafiken vorkommt wird nicht von Suchmaschinen als Textinhalt erfasst – so gehen oft wichtige Suchbegriffe flöten (auch wenn Computer selbstverständlich in der Lage wären Texte aus Grafiken zu extrahieren).

Nun möchte ich Ihnen hier eine andere Möglichkeit vorstellen, das Problem zu lösen. Cufón – ein Ansatz, Schriften die im Quelltext vorkommen, per Javascript in eine Grafik zu übersetzen. Der Vorteil hiervon ist, dass der Inhalt der Schrift für den Browser zunächst in maschinenlesbarer Form vorliegt und anschließend vom Browser in eine Grafik umgewandelt wird. So kann man sein Webdesign völlig flexibel gestalten und auch ausgefallene Schriftarten verwenden ohne sich gleich im Suchmaschinenranking schaden zu müssen.
Das ganze funktioniert indem man seine eigene Schriftart mit dem Generator auf der Cufón Webseite in eine “Javascript Schrift” umwandelt und die dort generierte Datei in den Header seines HTML-Dokuments einbaut –
hier ein Beispiel mit der schönen Schrift vom Lockengeloet:







Das Ergebnis sieht wie folgt aus:
Cufon – HTML TEXT TO IMAGE TTF – Schriftdesign Carsten Trill

Mehr Informationen darüber gibt es hier – Cufón Webseite



Jquery anstatt Flash für das eigene Webdesign

geschrieben am 28. August 2009

jquery webdesign hamburgNoch vor nicht alzulanger Zeit war die einzige Möglichkeit eine Webseite mit Animationen und hübschen Effekten zu versehen die Verwendung von Flash. Flash hat wie man mitlerweile allerdings weiß einige eklatante Nachteile, so sind Flash Webseiten nicht besonders gut geeignet um ein gutes Ranking in den Suchmaschinen zu erreichen, desweiteren muss der Besucher der Seite das Flash Plugin installiert haben, der Entwickler muss das teure Programm von Adobe besitzen, usw.
Heute kann man getrost eine der gängigen Javascript Libraries wie zum Beispiel Jquery einsetzen, da fast jeder Surfer im Netz Javascript aktiviert hat und die mitlerweile kein Problem mehr darstellen sollte. Jquery ist schnell und schick und bietet dem Entwickler die Möglichkeit mit wenig Code viel zu erreichen – dies drückt sich auch in der Jquery Philosophie aus: “write less do more”.
Es existieren eine Vielzahl von “Plugins” die man frei für eigene Zwecke verweden kann und den eigenen Webauftritt so mit modernem Design und schicken Effekten aufpeppen kann – so zum Beispiel der hübsche Slide Effekt im Header von www.liloskochbuch.de.
Weitere Informationen über Jquery können direkt auf der Jquery-Webseite gefunden werden.
Auf diesen Seiten findet man eine Reihe schöner Demonstrationen was man alles mit Jquery erreichen kann.

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Lehrstunde zur Benutzung von Computern.

geschrieben am 25. August 2009

Auch wenn dieser Eintrag hier relativ wenig mit Webdesign oder Suchmaschinenmarketing zu tun hat finde ich es trotzdem angebracht dieses schöne Video welches den Umgang mit Windows Xp und den eigenen Dokumenten erklärt hier zu veröfentlichen – als Computerspezialist wird man ja von vielen Menschen gefragt, wie denn nun dieses oder jenes Programm funktioniert – im Extremfall kann so ein Computerberatung und Lernstunde wie bei diesen beiden Herrschaften aussehen und im völligen Chaos enden – Viel Spaß beim zuschauen und lernen:



Google Wave – Revolution im Browser?

geschrieben am 15. Juni 2009

google wave

Die Erfinder von Google Maps Lars und Jens Rasmussen stellten kürzlich ein neues Produkt von Google vor, welches später in diesem Jahr erscheinen soll: Google Wave. Dabei handelt es sich um ein Online Collaboration Tool, welches die Communictation im Internet revolutionieren soll. Google Wave verbindet traditionelle Email Conversation mit Echtzeitchat. Wave macht dabei nicht halt vor schlichter Textconversation, man hat auch die Möglichkeit, Media Files wie Fotos, PDF, oder Videos per Drag&Drop in ein Chat einzubinden und diese gemeinsam zu bearbeiten. Dies geschieht bei Wave nicht wie bei “traditionellen” Chat Programmen wie Skype oder Email dadurch, dass Files von einem Rechner zum anderen übertragen werden; die Dateien werden vielmehr in Echtzeit auf dem Wave Server bearbeitet. Dadurch sind Conversationsinhalte aller Art immer mit der zugehörigen Conversation verbunden und natürlich in typischer Google Manier auffindbar. Ebenso wird es zum Beispiel die Möglichkeit geben in Wave gemeinsam mit seinen weltweit verteilten Freunden etwa Youtube Videos anzuschauen oder auch Schach zu spielen.

Wave macht also nicht halt davor einfach nur Chat mit Email in einer Browseroberfläche zu verbinden, es ist vielmehr ein Ansatz, das Surferlebnis im Internet gemeinsam erlebbar zu machen, auch wenn man sich nicht am gleichen Rechner, oder etwa im gleichen Land befindet.

Das schönste an Wave ist, dass es komplett Open-Source ist. Dies gibt allen Entwicklern weltweit die Möglichkeit, neue und bessere Applikationen zu entwickeln und so Wave vielleicht wirklich zur Communicationsrevolution im Internet zu machen. Wir können gespannt sein.

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OpenDNS – WIRKLICH schneller surfen.

geschrieben am 11. Juni 2009

OpenDns ist ein unabhängiger DNS (Dynamic Name Service). Ein DNS ist in erster Linie dafür verantwortlich Anfragen, die im Browser als Webadresse wie “www.webdesignhamburg.net” daher kommen zu übersetzen und die Anfrage zum richtigen Zielserver weiterzuleiten. Dabei wird die in den Browser eingegeben Internetadresse zur zugehörigen IP Adresse weitergeleitet. DNS Server könnte man so zu sagen also als Telefonbücher des Internets ansehen.

Der DNS Service wird in der Regel durch den ISP (Internet Service Provider) geregelt.  Dieser macht das aber nicht unbedingt immer am besten und schnellsten. Setzt man statt seines standard DNS Service OpenDns ein, kann dies zu einer erheblichen Geschwindigkeitssteigerung beitragen. Alleine die Anfrage zwischen Browser und DNS Server welche IP Adresse sich hinter welcher URL verbirgt nimmt oft schon eine gehörige Zeit in Anspruch. Beschleunigt man diesen Vorgang wird das ganze “Browseerlebnis” verbessert und Wartezeiten werden verringert.

OpenDns macht das Ganze äußerst schnell und gut. &OpenDns anstatt seines standard DNS Service einzusetzten ist dabei ein Kinderspiel, die Einrichtung dauert nur ein paar Minuten. Versuchen kann also nichts schaden.

Und so; wird es eingerichtet.

Viel Spaß beim schneller surfen!



Diagramme für Ihre Webseite

geschrieben am 13. Mai 2009

Wollten Sie schon immer mal Diagramme auf Ihrer Webseite darstellen? Kein geringerer als Google stellt nun mit der Google Chart Api eine einfache Möglichkeit zur Verfügung, genau dies zu tun. Man kann aus einer Vielzahl von Diagrammtypen auswählen und diese dann mit relativ wenig Aufwand auf der eigenen Seite unterbringen und Datensätze als Diagramm darstellen.

zur Google Chart Api



DropBox – Filessharing made easy

geschrieben am 7. Mai 2009

Dropbox ist ein kostenloser Service, der den Mitgliedern 2GB frei nutzbaren Webspace zur Verfügung stellt. Die Nutzer können diesen wie ein Laufwerk (oder Ordner) in Ihrem Dateisystem einbinden und auch so benutzen und nach herzenslust mit anderen Teilen. Dabei kann festgelegt werden, welche Nutzer welche Dateein einsehen und herunterladen dürfen. Es ist auch möglich mehere entfernte Computer und Ordner miteinander zu synchronisieren. Dropbox ist eine sinnvolle alternative, für alle die auf einstachste Art und Weise größere Mengen an Daten mit anderen austauschen wollen.

Get Dropbox



Das neue Ubuntu 9.04 kommt bald!

geschrieben am 8. April 2009

Wir sind schon immer große Fans von Open Source Software und freien Systemen gewesen, das neue Ubuntu als freie Desktop Distribution wird sicherlich wieder einen großen Schritt zur allgemeinen Verbreitung und Akzeptanz freier Systeme im Bereich Desktop PCs beitragen – einmal installiert wird sicherlich bei dem einen oder anderen Anwender sich ein angenehmer Linux Aha-Effekt einstellen. Wir raten also dringend dazu, sich das ganze mal genauer anzuschauen ;)
Wie lange wird es wohl noch dauern bis Ubuntu Linux 9.04 erscheinen wird? Dieser Countdown gibt aufschluss:





OpenGoo – Zusammenarbeit im Netz

geschrieben am 4. Februar 2009

OpenGoo ist ein Open Source Web Büro und bietet alle Funktionen, die man für die tägliche Zusammenarbeit im WWW benötigt. Mit an Board ist eine Adressenverwaltung, Ein Dateimanager, Ein EmailClient, und so weiter. Alles kann projektspezifisch angelegt und verwaltet werden. Der Administrator kann angemeldeten Benutzern je nach Tätigkeit und Status Zugriff auf Inhalte geben oder diesen verwähren. Wer also mit auf dem Globus verteilten Teams arbeitet sollte die Verwendung eines Webcollaborationtools in Erwägung ziehen. Das schöne an OpenGoo ist, dass es gratis ist. Anschauen kostet also nichts.

www.opengoo.org