Die Zeiten in denen es genügte eine Font-Family in seinem Stylesheet zu deklarieren sind vorbei. Früher waren Systeme wie z.B. Linux oder sogar Apple nur als verschwindend kleinen Prozentsatz bei den Besuchern einer Webseite vertreten. Da aber Open-Source Software und freie Betriebssysteme immer besser und Apple Computer immer beliebter werden und auf diesen nicht zwangsläufig die gängigen Websafefonts einer Windowsinstallation installiert sind muss man im Stylesheet Alternativen deklarieren. Dies geschieht ganz einfach in dem man im “Font-Family:” Tag einfach mehrere “Families” per Komma getrennt hintereinander deklariert. Der Browser wählt dann immer die erste Familie aus, die auf dem Computer gerade installiert ist. Anbei nun eine Liste mit den (Windows) Schriftarten und den dazu gehörigen Pendants für Mac und Linux:
Das neue Ubuntu wird bald erscheinen! Wir sind schon ganz gespannt darauf!
Viel Spaß beim ausprobieren!
verschiedene Stylesheets für verschiedene Bildschirmauflösungen.
geschrieben am 21. April 2010
Ich habe ein ganz wunderbares Script gefunden welches ermöglicht verschiedene Stylesheets für je nach Bildschirmgrößen zu laden. Dadurch kann man zum Beispiel ein seperates Stylesheet für Iphone und ähnliche mobile Geräte zur Verfügung stellen
<code>
<script type=”text/javascript”>
function getcss(cssfile){
loadcss = document.createElement(’link’)
loadcss.setAttribute(”rel”, “stylesheet”)
loadcss.setAttribute(”type”, “text/css”)
loadcss.setAttribute(”href”, cssfile)
document.getElementsByTagName(”head”)[0].appendChild(loadcss)
}
if(screen.width <= ‘480′)
// Stylesheet für mobile Geräte wie zB Iphone mit Bildschirmauflösung kleiner gleich 480 Pixel)
{
getcss(’css/style_iphone.css’)
}
else if(screen.width > ‘800′ && screen.width < ‘1280′)
// Stylesheet für Bildschirmauflösungen zwischen 800 Pixel und 1280 Pixel
{
getcss(’css/style_normal.css’)
}
else
{
getcss(’css/style_wide.css’)
//Für alle Bildschirme größer als 1280 Pixel breite
}
</script>
</code>
Das ganze kommt natürlich in den Head bereich der Webseite – die Stylesheets liegen im Verzeichnis /css
Animierte Favicons sind eine feine Sache – gerade für Surfer, die etliche Tabs gleichzeitig offen haben (so wie ich).
Da verliert man schnell mal die Übersicht – gerade wenn eine Seite gar kein Favicon einsetzt.
Mit Hilfe von animierten Favicons kann man die eigene Seite noch etwas deutlicher im Browser hervorstechen lassen. Das Ganze lässt sich eigentlich ganz einfach realisieren. Man erstellt zunächst ein statisches Favicon mit Hilfe eines Online Favicon Generators – zusätzlich erstellt man ein animiertes Gif names “animiertes_favicon.gif” oder so ähnlich – welches die Animation beinhalten soll.
Nun läd man beide Dateien in den Wurzelordner der Webseite und fügt dem Headerbereich folgende HTML-Tags hinzu
Viel Spaß beim ausprobieren!
Online Flash Generator 4 free!
geschrieben am 27. März 2010
Ab und an kommt man einfach nicht drum herum Flash zu benutzen. Möchten man zum Beispiel einen kleinen Film auf seine Webseite tun dann ist es einfach sehr viel praktischer dies eben mit Flash zu machen als gleich einen ganzen Player und so weiter in sein Webdesign zu integrieren. Ebenfalls gibt es mit Flash auch ein paar hübsche Möglichkeiten, die man mit anderen Scriptssprachen wie zum Beispiel Jquery nur mit sehr viel mehr Aufwand hinbekommt.
Flash ist aber ein großes und kompliziertes Programm. Nicht zuletzt kostet es auch ne ganze Stange Geld und findet sich sicher nicht in Originalversion auf dem Computer eines jeden Webdesigners.
Hier kommt der FX Free Flash Effect Generator ins Spiel.
Mit diesem Online Tool lassen sich ganz leicht einfache Effekte, Filmsequencen, Fotos, Lauftexte, usw in eine Webseite integrieren. Das ganze kostet nichts und macht dazu noch wirklich Spaß! Das Programm ist einfach zu bedienen und ist wirklich wert dass man es sich mal anschaut! Ich habe in 2 Sekunden eine wunderbare Typewriter Demo für WebdesignHamburg.net erstellt.
Viel Spaß damit!
Mehrspaltige Layouts mit Javascript und CSS3
geschrieben am 25. März 2010
Was in Zeitungen und Zeitschirften oft der Standard ist macht im Internet nur ab und zu Sinn – Mehrspaltiger Textfluss.
Normalerweise wird ein Text in einer Spalte dargestellt, damit der Leser nicht ständig runter und dann wieder hoch scrollen muss, wenn er am Ende einer Textspalte angekommen ist.
In seltenen Fällen (wenn ein Textabschnitt sowieso ganz auf 1 Seite (ohne Scrollen passt) ist es wünschenswert einen mehrspaltigen Text darstellen zu können.
Der W3C arbeitet nun an einem Mehrspalten-Modul, welches mithilfe von CSS3 und Javascript mehrspaltige Layouts erlaubt.
Anbei ein paar interessante Links zu diesem Thema: Ein Beispiel List Apart über Multicolumn Layouts W3C – Artikel über mehrspaltige Layouts
Umweltfreundlich im Internet suchen: http://www.ecosia.org/
geschrieben am 24. März 2010
Das die Suche im Internet nicht nur zur Informationsbeschaffung dient haben wir mitlerweile kapiert. Die großen Suchmaschinenkonzerne zählen nicht nur zu den einflussreichsten Unternehmen unserer Zeit sondern erwirtschaften auch durch das Einblenden von bezahlter Werbung bei den Suchergebnissen eine Menge Geld.
Nun gibt es eine Suchmaschine, die sich auf die Fahnen geschrieben hat 80% der erwirtschafteten Gewinne in den Schutz des Regenwalds zu stecken. Dies finden wir sehr sehr löblich und möchten an dieser Stelle alle Suchenden auffordern, doch zumindest ab und an die Suchmaschine von Ecosia zu benutzen und pro Suche ca. 2m^2 Regenwald damit zu schützen. So einfach kann es sein.
Eben stolperte ich über ein sehr interessantes Projekt Names JTL-WaWi. WaWi steht für Warenwirtschaft und dahinter verbirgt sich ein freies Warenwirtschaftssystem welches einen beachtlichen Funktionsumfang und eine Schnittstelle für die gängigen und ebenfalls freien Online-Shop-Systeme bietet. So werden zum Beispiel
OS-Commerce, Zen Cart, Ol Commerce und Virtuemart von Haus aus unterstützt – und JTL-WaWi bietet ebenfalls eine Ebay Schnittstelle. Der Funktionsumfang ließt sich beeindruckend. JTL-WaWi scheint also die ideale Ergänzung für den Mietshop von Webdesignhamburg welcher wohl bald auch mit freier Warenwirtschaftsanbindung zu haben sein wird. Mehr dazu an dieser Stelle.
Folgende Grafik zeigt schematisch den Umfang von JTL-Wawi:
Tja – das Thema Rechtssicherheit im Onlineshops ist leider sehr komplex – gerade in Deutschland – oft hat man das Gefühl vieles sei bei uns etwas überreguliert und kaum zu durchblicken.
Wer ohne einen Anwalt mit seinem Online-Shop an den Start gehen möchte setzt sich oft einem großen Risiko aus – unser Gesetz bietet doch zuviele Fallstricke und wer selbst bei der Widerrufsbelehrung Hand anlegt oder seine AGB selber schreiben möchte macht sich anfällig für eine Abmahnung die mitunter nicht ganz billig sein kann.
Das Bundesministerium der Justiz bietet nun auf einer Webseite eine Musterwiderrufsbelehrung an – der man zwar nicht unbedingt zu 100% vertrauen sollte (auch der Gesetzgeber selber durschaut sein Regelwerk ja nicht immer), die man aber zumindest als Vorlage zur Ausarbeitung der eigenen Widerrufsbelehrung heran ziehen kann.
Ein Blick auf diese Seite lohnt sich also in jedem Fall.
Schon wieder soll es hier um die URLs gehen – genauer gesagt um deren Eindeutigkeit und die Indizierung dieser durch die Suchmaschinen. Gerade bei größeren Seiten kann es durchaus schwierig sein immer eindeutige URLs zu haben – es ist durchaus denkbar, dass ein und diesselbe WebSeite über mehrere URLs erreichbar ist – dies kann aus mehreren Gründen (kompliziert) der Fall sein – denken wir zum Beispiel nochmal an den Post vom 21.01.2010 und das Mehrsprachigkeitsproblem. Ebenso könnten Mehrdeutigkeiten wegen verschiedenartiger Navigationen (über Kategorien, Tags, Archive, etc…) auftreten.
Das Problem das dabei entsteht ist, dass sich die URLs (obwohl sie auf die gleiche Seite verweisen) gegenseitig die Linkpower klauen – dublicate Content ist entstanden und dieser soll ja bekanntlich vermieden werden.
Das Canonical Tag liefert hier Abhilfe – so kann man der Suchmaschine mitteilen, welches denn nun die zu indizierende Haupseite (auch für Unterseiten anwendbar) sei. Dafür müssen wir nicht viel tun außer das folgende Tag in den header unserer Seite schreiben:
In diesem Beispiel von der Offiziellen Google Seite werden folgende Links alle auf das Hauptcanonical:
http://www.example.com/product.php?item=swedish-fish
indiziert.
http://www.example.com/product.php?item=swedish-fish&category=gummy-candy
Social Media – die schnelle Revolution im Internet
geschrieben am 4. Februar 2010
Das unsere Welt in ständigem Wandel ist, ist nun keine weltbewegende Neuigkeit. Das Social Media allerdings die wohl am schnellsten eintretende Veränderung für Menschen und Märkte mit sich bringt und viel schneller wächst als jedes andere davor dagewesene Massenmedium wie Fernsehen oder Radio ist doch sehr bemerkenswert. Dies hat unter anderem zur Folge dass Kunden sich heute anders verhalten: Meinungen über Produkte werden heute größtenteils nicht mehr über Werbung sondern über Rezensionen und Bewertungen von anderen Kunden gebildet – so schaut man zum Beispiel doch gerne zunächst bei Amazon nach was andere Kunden zum gewünschten Produkt gesagt haben und welche Bewertung sie abgegeben haben. Fällt die Bewertung hier schlecht aus, sehen auch die Absatzzahlen des Produkts schlecht aus.
Dies ist aber nur ein Faktor wie Social Media die Welt verändert.
In dem folgenden Film vom Michael Ehlers Verlag werden einige der Veränderungen die Social Media mit sich bringt dargestellt:
Viel Spaß beim anschauen!
URL-Paramterbehandlung und Doppelter Content
geschrieben am 21. Januar 2010
Ein komplexes Thema ist für viele Suchmaschinenoptimierer das Thema doppelter Content (Inhalt). Oft sind Seiten – im Speziellen wenn Sie mit einem CMS (Wordpress ist hier sehr anfällig) umgesetzt worden sind davon betroffen: Identische Seiten können über mehrere URLs erreicht werden – (Man beachte ich spreche hier nur von Interner Verlinkung – von außen dürfen es ja nicht genug Seiten sein die auf eine Seite verlinken) dies ist oft der Fall wenn so genannte SEO-Plugins eingesetzt werden. So genannter doppelter Content ist natürlich grundsätzlich schlecht! Woher soll die Suchmaschine wissen welches nun die Hauptseite ist die im Index erscheinen soll? Wie wird vermieden dass Seiten doppelt vorliegen und sich somit gegenseitig den Linkjuice klauen?
Die eleganteste Möglichkeit ist es natürlich darauf zu achten, dass es keine verschiedenen URLs gibt, die auf ein und dieselbe Seite verweisen – wenn das nicht möglich ist oder der Programmierer einfach überfordert ist kann man unserer Lieblinssuchmaschine Google auch beibringen einige Parameter zu ignorieren und somit gewisse URLs gar nicht mehr als verschieden aufzufassen. Zum besseren Verständnis ein Beispiel:
Sagt man nun Google es solle den Parameter “language” einfach ignorieren ist das Problem gelöst! Es können bis zu 15 Parameter gesetzt werden – dies geschieht in der Google Webmaster Zentrale.
1. Bei Google anmelden
2. Webmaster Zentrale ansurfen
3. Wählen Sie Ihre Seite im Dashboard aus
4. Klicken Sie auf Webseiten-konfiguration
5. weiter gehts zur Parameterbehandlung
6. Wählen Sie den Paramter aus der auf ignorieren gestellt werden soll oder fügen Sie diesen einfach hinzu wenn er nicht bereits automatisch von google gesetzt wurde.
7. Abspeichern und gut!
Google bietet auf dem Google Code Playground Entwicklern ein sehr schickes Tool um mit der Google Api zu spielen und den geschriebenen Code in Echtzeit zu testen – das macht Freude und anhand der Beispiele kann man schnell zum Beispiel sein eigenens kleines Übersetzungsprogramm schreiben welches sogar ganze Sätze übersetzt.
Hier ein Beispiel: der Google Api Translator
Google, SEO und die personalisierte Suche.
geschrieben am 6. Januar 2010
Google hat vor einigen Wochen die so genannte personalisierte Suche eingeführt – das schöne daran ist, dass Google die User darüber nicht direkt informiert hat – dies hat bei vielen Webmastern für kurze Zeit zu einem absoluten Stimmungshoch geführt – war ihre eigene Seite (zumindest auf dem eigenen Rechner) für ein paar Tage (bis man die personalisierte Suche wieder ausgeschaltet hat) auf den fordersten Plätzen bei Google zu finden. Was hat sich verändert?
Google speichert die Suchanfragen die ein User stellt in einem Cookie auf dem eigenen Rechner. Die gespeicherten Daten werden nun dazu genutzt dem User schneller zu präsentieren was er wirklich gesucht hat – ein Beispiel:
Ein Webdesigner sucht seine eigene Seite in Google um sein Ranking zu checken. Er gibt also “Webdesign Hamburg” bei google ein. Er bekommt ganz normal die ersten 10 Ergebnisse auf der ersten Ergebnisseite angezeit – er findet seine Seite zum Beispiel auf Platz 4 und klickt darauf – dies merkt sich Google und geht in Zukunft davon aus, dass der User genau diese Seite gesucht hat und wird diese in Zukunft noch weiter oben präsentieren. Eigentlich eine sinnvolle Sache – nur der SEO oder Webmaster der sein Ranking checken will könnte aus dem “personalisierten Ergebnis” Fehlschlüsse ziehen. Weiß man bescheid – alles kein Problem!
Aber – man kann die personalisierte Suche ja auch einfach ausschalten – man muss allerdings zunächst wissen dass es sie gibt und zweitens sollte man wissen wie man sie deaktivieren kann.
Man gehe im nicht bei Google eingelogden Zustand nach einem Suchvorgang oben rechts auf Webprotokoll und schaltet die personalisierte Suche aus. Dies muss man allerdings nach jedem Löschen von Cookies immer wiederholen.
Viel Spaß!
Endlich Schutz vorm großen Bruder! Die Googleschutzhütte!
geschrieben am 5. Januar 2010
Google ist allgegenwärtig! Das ist gut für Seos und Menschen die gerne mit ihren Inhalten gefunden werden wollen. Was ist aber mit Daten, die man nicht so gerne von Google indiziert wissen will? Vor einiger Zeit hat sich Google zum Beispiel PDFs einverleibt und in Google Books gestellt. Die Inaber der Rechte wurden hier nicht gefragt. Die Krake hat wieder zugeschlagen.
Klar hat man immer die Möglichkeit per robots.txt das Indizieren von einigen Inhalten auszuschließen, doch nun haben findige Erfinder im Schwarzwald eine Möglichkeit geschaffen sich vor dem GoogleIndex in Schutz zu nehmen. Seit einigen Monaten steht im Schwarzwald die erste Gugleschutzhütte! Datenschützer werden aufatmen, dass es endlich einen Platz gibt wo man völlig sicher vor dem Big Brother ist! Ein Besuch lohnt sich!
Google Wave – Wellen der Ernüchterung.
geschrieben am 11. Dezember 2009
Google ist mächtig! Google hat große Wellen geschlagen und Google Wave groß angeprießen als die Revolution in der modernen Kommunikation. Email und Instant Messaging in einem – Filesharing per Drag and Drop und was wurde nicht alles versprochen.
Ich selbst habe nun seit ein paar Wochen einen Dev. Account für Google Wave und habe es bereits mehrmals getestet und bin zu einem wirklich ernüchternden Ergebniss gekommen.
Google Wave verbindet nicht das Beste aus Email und Instant Messaging sondern eher das schlechteste daran. Chatten und Kommunizieren ist mehr als nervig, weil man zum Absenden eines Posts immer auf den “Done” Button zu klicken hat und nicht einfach wie bei unseren gewohnten Chatclienten mit der Enter Taste das getippte absenden kann. Ebenso ist es wirklich mühsam andere inhalte als Texte in so eine “Wave” mit einzubauen – und genau das sollte ja der springende Punkt an Wave sein. Gemeinsames Arbeiten an verschiedenen Dokumenten und Dateien egal an welchem Ort auf der Welt man sich befindet – Ob Hamburg oder Honululu – Allerdings klickt man sich dumm und dämlich bis man zum Beispiel ein Youtube Video in einer Konversation gepostet hat – Man bekommt auch erst durch Recherche im Netz heraus, wie man vorgehen muss – der einfache embedd code von youtube bringt hier gar nichts. Bisher bringt Google Wave keine Erleichterung für verteiltes Arbeiten mit sich!
Es gilt zu hoffen, dass Wave noch viel viel benutzerfreundlicher und leichter wird – immerhin ist es ja erst im Beta Stadium – vielleicht bastelt ja ein findiger Mensch einen besseren Clienten als die Herren von Google. – So ist es wirklich unbrauchbar.
Die Idee von Wave ist weiterhin gut – die Umsetzung leider noch nicht.
Link Juice
geschrieben am 7. Dezember 2009
Wieder einer dieser Seo-Begriffe, wieder geht es um Suchmaschinenoptimierung: “Link Juice” – (ich gebe zu ich musste schmunzeln als ich dieses Wort zum ersten mal gehört habe). Aber was verbirgt sich dahinter?
Links haben sich als eine Art Währung im Internet etabliert – sie sind wertvoll, mitunter sogar teuer und für die Suchmaschinenoptimierung von extrem großer Bedeutung – Link Juice ist nun dasjenige, was eine Seite durch Verlinkung an eine andere Seite weitergibt. Ist eine Seite toll gelistet, hat einen hohen Pagerank und ist auch noch themenrelevant gibt sie viel Link Juice an die verlinkte Seite ab. Daraus folgt, dass ein Link von einer Top Seite mehr Link Juice “weitergibt” (mehr Wert ist) und dementsprechend besser für das Ranking der verlinkten Seite ist, als zum Beispiel ein unrelevanter Signatur Link in irgend einem Forum.
Link Juice ist also eine etwas schwammige Maßeinheit für die Qualität bzw. die Wertigkeit eines Links. Link Juice macht allerdings nicht sit – man kann nie genug davon haben.
neues SEO Tool von Google – Das Google Wonder Wheel
geschrieben am 6. Dezember 2009
Das Google Wonder Wheel ist ein neues Tool von Google welches dem smarten Webmaster mehr Informationen über das Suchverhalten der Nutzer in Bezug zu einem Suchbegriff zeigen kann. Es hilft dabei herauszufinden welche “anderen Suchbegriffe” in einem Bezug zum Hauptkeywort existieren und für welche Suchbegriffe es sich sich lohnt Suchmaschinenoptimierung zu betreiben.
Es kann durchaus hilfreich sein, die eigene Webseite für “alternative Suchbegriffe” zu optimieren, weil es eventuell eine zu große Konkurenz für einen Suchbegriff gibt. Dieses Video zeigt die Funktion von Google Wonder Wheel und hilft dem angehenden Seo mehr über den Surfer seiner Nische zu erfahren und das eigene Angebot besser zu optimieren.
Ubuntu 9.10 kommt und es ist schnell!
geschrieben am 16. Oktober 2009
Ubuntu 9.10 kommt etwa zeitgleich mit Windows 7 und SnowLeopard von Apple heraus. Ich bin vor ca. 6 Wochen auf die neue Version aufmerksam geworden, als ich über einen Test im Netz stolperte, der den vielversprechenden Titel Can Ubuntu 9.10 outperform Mac Os.x 10.6trug. Das Ergebnis war eindeutig: Ubuntu 9.10 war in 12 von 26 Kategorien ganz klar der Gewinner, bei den anderen 14 Kategorien waren die Ergebnisse nahezu gleich. Wer hätte gedacht, dass ein freies Betriebssystem schneller und dabei noch stabiler als eine kommerzielle Variante sein könnte? Zugegeben ich schon . Trotzdem, ich wollte es selber ausprobieren und bin diesesmal nicht davor zurück geschreckt mir eine Alpha Version zu installieren (mitlerweile ist Ubuntu 9.10 im Beta Stadium und läuft weiterhin rock solid). Meine Eindrücke nach ca. 6 Wochen intensiven Arbeitens sind durch die Bank weg hervorragend. Das bei einem Thinkpad sowieso alles “out of the box” läuft – d.h. ohne die lästige Installation von Treibern – habe ich nicht anders erwartet – selbst der Touchscreen funktioniert ohne Konfiguration. Allerdings überraschte mich doch der deutliche Performance Gewinn. So schnell wünschen wir uns unseren Computer! -> Möglich mit Ubuntu 9.10 Dies liegt unter anderem am jetzt standardmäßig vorhandenen EXT-4 Filesystem, welches schnelle Zugriffzeiten erlaubt. Ebenso befindet sich eine neue Grafikarchitektur sowie ein geänderte Bootsequenz unter der Haube. Auf Netbooks sollen Bootzeiten unter 10 Sekunden drin sein – bei mir dauert es leider etwas länger. Trotzdem: 10 Daumen nach Oben für das neue Ubuntu! Stabil, schnell, komfortabel, umsonst!